Liquiditätsprobleme

Liquiditätsprobleme entstehen durch eine Kombination aus internen Fehlern (schlechte Planung, unzureichendes Forderungsmanagement, hohe Fixkosten, Fehlinvestitionen, hohe Privatentnahmen) und externe Faktoren (schlechte Zahlungsmoral der Kunden, Konjunkturschwankungen, unerwartete Kosten, Lieferkettenprobleme). Oft sind verspätete Kundenzahlungen und eine mangelhafte Liquiditätsplanung die Hauptursachen, die zu einem Mangel an kurzfristig verfügbaren Mitteln führen, um laufende Verbindlichkeiten zu decken, selbst wenn das Unternehmen profitabel ist. 

Ein Unternehmen kann trotz Gewinn Liquiditätsprobleme haben. Der Gewinn zeigt die Rentabilität, aber die Liquidität betrifft die Fähigkeit, kurzfristig zahlungsfähig zu sein, da Einnahmen (z.B. durch Forderungen) oft verzögert fließen, während Ausgaben sofort fällig werden. 

Bei Liquiditätsproblemen helfen kurzfristig das konsequente Einfordern von Forderungen, Factoring, Verhandlungen mit Lieferanten über Zahlungsziele, das Kürzen verzichtbarer Ausgaben, Leasing statt Kauf, sowie der Verkauf von Anlagegütern, während für langfristige eine präzise Liquiditätsplanung und der Aufbau von Reserven entscheidend sind.
Externe Hilfen wie Kurzfristkredite oder die Aussetzung von Tilgungen sind ebenfalls möglich, erfordern aber einen soliden Plan. 

Eine gute Möglichkeit, kurzfristig und relativ unbürokratisch ein Darlehen zu erhalten, welches unabhängig von Ihrer Hausbank beantragt werden kann, ist der Konsolidierungsfonds bei der Thüringer Aufbaubank. Dieser wird direkt bei der Thüringer Aufbaubank gestellt.
Für diesen Antrag ist unter anderem ein Konsolidierungskonzept notwendig.

Aufgrund unsere langjährigen Zusammenarbeit mir der SAFÖ GmbH sind wir der richtige Ansprechpartner.